Samstag, 23. Februar 2013

Von Pipi, Bootsbau und abenteuerliche Reise

Ein Monat ist vergangen seit dem letzten Post. Es ist nicht so, dass hier nichts los war, ganz im Gegenteil und darum hatten wir bis jetzt auch gar keine ruhige Minute um hier was niederzuschreiben.

Aber nun geht es los. Als erstes erzählen wir euch von der Geschichte wie Pipi zu uns kam und nun auf unserem halbfertigen Boot wohnt :-)

Eve und Anke haben uns die kleine Pipi mitgebraucht. Als sie dann eines abendes zu uns auf der Veranda vorbeischauten um zu sehen wie es mit dem Bootsbau so steht, kam die Frage auf in welcher Proportion zu einem erwachsenen Menschen das Boot steht. Nun um das zu demonstrieren haben wir die von ihnen mitgebrachte Puppe auf einen Holzständer gesetzt und ihr so die Grösse von einem Menschen gegeben im _Verhältnis zum Boot... nun ja seit dem wohnt Pipi nun offiziell auf dem Boot :-) Danke nochmals Eve und Anke... wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Pipi unsere neue Mitbewohnerin
Der Bootsbau ist ganz schön weiter gekommen. Das Aussengerüst ist fertig und nun kommen schon bald die vielen kleinen Details. Ich freue mich schon sehr darauf, denn dann darf ich endlich auch mal mitreden :-)



Boot von hinten (schöner Arsch)


Boot von vorne
Ronny macht das Boot Ungeziefer sicher
An einem Wochenende sah es so aus, als könnten wir Tauchfrei machen. Wir haben die Chance erkannt und spontan beschlossen, dass wir nach Dumaguete fahren für zwei Nächte. Unsere Reise war eine Odyssee... aber hier die Geschichte von Anfang an.

Ronny ist tauchen gegangen und ich bin im Resort geblieben um die Reise zu organisieren. Als erstes habe ich in unserem bevorzugtem Hotel angerufen und gefragt ob sie noch ein Zimmer frei hätten. Dies war aber leider ausgebucht. Eve und Anke haben mir dann ein anders Hotel empfohlen, das Nicanor und die hatten tatsächlich noch ein Zimmer frei. Also habe ich das gebucht.

Da wir gleich nach dem Tauchen losfahren wollten, habe ich entschlossen, dass wir ein Taxi bestellen um noch vor Mitternacht in Dumaguete anzukommen. Ich habe unseren Taxifahrer angerufen und ihn auf 15 h bestellt bei der Brücke. Er hat sofort zugesagt und gesagt, dass er sich dann gleich mal auf dem Weg macht um uns abzuholen (Fahrzeit ca. 4,5 Std.). Dann habe ich noch geschaut ob wir sonst noch einen Transfer haben mit dem Boot, so dass wir mitfahren können bis zur Brücke und dies war der Fall, so dass ich dachte, dies werde eine entspannte und schöne Reise werden.
Das Boot hat pünktlich abgelegt und wir sind schnell und mühelos bis zur Brücke gekommen.
Ankunft mit der Anika bei der Brücke

Als wir dort angekommen sind, konnten wir endlich mal unsere neue Werbeidee auch in echt anschauen. Also meiner Meinung nach ist das Plakat gut gelungen und der Standort ist nahezu perfekt :-)


Ein bisschen Werbung muss sein

Nun an der Brücke angekommen haben wir auf das Taxi gewartet. Normalerweis ist es sehr pünktlich, aber an diesem Tag irgendwie nicht. Nun ja dass kann ja mal vorkommen. Um 15.30h habe ich dann probiert den Taxifahrer anzurufen, aber er hat nicht abgenommen. Also habe ich im Resort angerufen und gebeten, dass sie dort probieren den Taxifahrer ausfindig zu machen und mir dann bescheid zu geben wo dass er sich befindet.
10 Minuten später hat Kathi mich zurückgerufen und mir mitgeteilt, dass die Kim unser Taxi abbestellt hat.
Irgendwie hatte sie es vergessen, dass wir nach Dumaguete fahren, und als der Taxifahrer angerufen hat weil er eine Rückfrage hatte, hat sie die ganze Taxifahrt storniert. Nun ja, da standen wir nun. Was nun?

Ronny wollte schon aufgeben und zurückfahren aber ich gebe nicht so schnell auf. In der Hoffnung, dass wir noch den letzten Bus nach Dumaguete erwischen, haben wir einen Trycicle genommen und uns auf dem Weg nach Sipalay gemacht. Vorher habe ich noch Kathi gebeten, dass sie mir den Taxi auf halben Weg entgegenschickt. Unterwegs mit dem Trycicle ist dem Tryciclefahrer der Sprit ausgegangen. Wir haben dann zu dritt das Trycicle bis zur Tankstelle geschoben... beim Schieben habe ich schon den Bus abfahren sehen.




Ronny beim schieben
Kurzentschlossen, haben wir den Trycicelfahrer gefragt, was es kostet und wie lange er bis nach Hinobaan hat mit dem Töff. Er meinte eine gute Stunde und der Preis war auch ok. Also haben wir unserer Chance gesehen doch noch nach Dumaguete zu fahren, indem er uns bis Hinobaan fährt. Nach dem tanken sind wir in einem mörderischen Tempo über die Strassen gefahren und wir haben immer gehofft gut anzukommen und dass es nicht zu regnen anfängt.
Wir sind genau 5 Minuten zu spät angekommen, denn der Bus war weg. Nun ja, der Busfahrer, der dort noch auf der Busstation war, meinte ein Bus fahre noch aber erst in einer Stunde.
Also haben wir eine Stunde dort auf dem Bus gewartet. In der Zwischenzeit hat mir Cathi bestätigt, dass wir in Bayawan abgeholt werden vom Taxi. Als der Bus endlich angekommen ist, haben wir gehofft, dass die Fahrt schnell ein Ende nimmt... denn wir fühlten uns wie in einem Schüttelbecher.


Warten auf dem Bus



Bild vom schüttelden Bus
Nach 2 Stunden Fahrt sind wir dann endlich in Bayawan angekommen und der Taxifahrer hat auf uns gewartet. Wir waren so froh als wir in dem Van eingestiegen sind und uns war nun auch noch egal, dass wir weitere 2 Stunden Fahrt vor uns hatten.
Um 21 Uhr sind wir dann endlich in Dumaguete angekommen und haben im Hotel eingecheckt. Wir waren sehr positiv überrascht über das kleine aber sehr saubere Hotel. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte da auf jeden Fall. Aber nach dieser langen Fahrt stand uns nicht so sehr nach Hotelbesichtigung, sondern viel mehr nach was essbarem . Wir haben ein Trycicle genommen und sind dann ins Hai Hai gefahren um dort noch was zu essen. Danach sind wir dann auch gleich mal schlafen gegangen.



Das Hotel




Endlich gibt es was zu essen.

Am nächsten Morgen war unser erste Weg ins Way not. Das ist eine kleine schweizer Bäckerei mit einem kleine Kaffee wo wir unseren Frühstück eingenommen haben.


Ronny beim Kaffeetrinken :-)
Nach dem Frühstück sind wir ein bisschen an der Promenade geschlendert und haben uns die versunkenen und gestrandeten Fähren angesehen. Die Fähre die ihr hier seht ist beim letzten Taifun gestrandet und das zweite Bild zeigt die überreste der Fähre. Wie diese Fähre vor einem halben Jahr aussah könnt ihr hier im Blog vom August letzten Jahres nachsehen.
gestrandete Fähre


gesunkene Fähre
Wir sind durch die Strassen gelaufen und haben die Eindrücke auf uns wirken lassen. Hier seht ihr ein Turm, wo draussen eine Madonna steht, wo die Gläubigen hin pilgern um dort zu beten.
Wallfahrtsturm
Beim durchstreifen der Strassen ist uns vor allem die Stromversorgung aufgefallen. Wir wundern uns das diese Holzmaste tatsächlich so ein Gewicht tragen können. Eigentlich unglaublich das dies funktioniert aber es funktioniert:


Strommast



Wir haben selbstverständlich nicht nur die Strassen angesehen, sondern auch die Einkaufsläden. Hier seht ihr für jede Näherin ein Einkaufsparadies. Ich habe noch nie so viele Bordüren und sonstige Nähsachen auf einem Haufen gesehen...einfach nur schön :-)

Nähladen
Dieser Laden hier war dann schon mehr Ronnys Spielwiese. Er liebt es durch die Handwerkerläden zu laufen, alles anzuschauen und anzufassen, alles auszuprobieren und wenn möglich auch alles zu kaufen :-)




Handwerkerladen
Am Abend sind wir dann zum Pastaking gefahren um dort so richtig gut italienisch zu essen. Danach sind wir ins Hotel gefahren und haben es genossen, ein gut funktionierendes Internet zu haben. D.h. wir haben die halbe Nacht im Internet verbracht :-)


Pastaking

Am nächsten Tag hiess es dann schon zurückkehren nach Hause, aber bevor es losging haben wir noch so eine richtig ausgiebige Shoppingtour im Robinson gemacht. Wir haben Mozzarella gekauft, einen Backofen und noch tausend andere Kleinigkeiten.



Ronny beim Mozzarellastand.
Bevor es dann endgültig zurückgeht, sind wir nochmals ins Why not gegangen und haben uns mit Fleisch, Käse und sonstige Schweizer Produkte eingedeckt. Auch haben wir uns vor der langen Rückfahrt noch mit einem leckeren Sandwich gestärkt. Das Taxi kam diesmal sehr pünktlich und die Rückreise klappte ohne Probleme.


Fleisch, Käsetecke im Why not


Grosse Sandwiches
Zu Hause angekommen haben wir gleich mal unseren neuen Backofen auf Pizzatauglichkeit getestet... er hat den Test bestanden :-)
Pizzaofen im Einsatz

Vor einiger Zeit hatten wir unsere Mitarbeiter einen Erste Hilfe Kurs gegeben. Nun sind die Kärtchen gekommen und Kalle hat es dem Otay und Nonoy feierlich übergeben... beide waren sehr stolz auf ihre Karte :-)




Kalle und Otay
Otay und Nonoy
Und dann kam Chinas New Year und mit dem hunderte von Menschen. Wir waren über 10 Tage jeden Tag mit zwei Booten draussen am Tauchen und haben nebenbei noch 3 OWD Schüler gehabt, so dass wir bis zu 4 mal am Tag im Wasser waren. Glücklich dass dies vorbei war haben wir dann auch mal einen freien Tag genossen und wiedererwartet ging es in der nächsten Woche genau gleich weiter.
Nun freuen wir uns auf dem morgigen verdienten freien Tag. 

Ein Blick auf die Tauchjackets die bereit stehen zum rausgehen.
 
So dass war es wiedermal von uns... wir freuen uns auf Kommentare, oder sonstige Lebenszeichen.... bis bald...

Donnerstag, 24. Januar 2013

Küche, suchen und bergen, Mario, Eve und Anke



Der Neujahrstress ist vorbei und nun geht es wieder dem geregelten Alltag entlang.

Wir haben das neuen Jahr mit einigen Veränderungen angefangen.  So haben wir entschieden, dass wir nun endlich unsere Küche einrichten und auch selber kochen.
Wir sind mit dem Tricycle nach Sipalay gefahren (siehe Beweisfoto Nr. 1) und haben dort mal rumgeschaut was es so alles zu kaufen gibt.

Beweisfoto Nr. 1
 
Mit etwas Zeit und Geduld sind wir auf so manche Sachen gestossen, die wir nicht gedacht hätten, dass wir dies in Sipalay finden.
Wir haben uns einen kleinen Grill gekauft, eine Gaskochplatte und so allerlei was man so braucht um überhaupt kochen zu können, wie z.B. Pfannen aber keinen Bügeleisen :-)



Antiquitäten kann man hier neu kaufen :-)


Nachdem wir dies alles eingekauft hatten, wollten wir nochmal zum Bankautomat gehen um Geld abzuholen, damit wir uns noch einen Kühlschrank kaufen können. Leider war der Bankautomat genau in dem Moment mal wieder nicht in Betrieb. So sind wir wieder zurück nach Hause und am nächsten Tag bin ich dann alleine nach Sipalay gefahren um den Kühlschrank zu kaufen. Kaum in Sipalay angekommen musste ich feststellen, dass der Bankautomat immer noch nicht funktionierte.
Da musste ich wieder zurückfahren ohne Kühlschrank. Am nächsten Tag haben wir uns Geld von der Marisel ausgeliehen für den Fall dass der Bankautomat nicht funktionieren sollte und Ronny ist alleine nach Sipalay gefahren um den Kühlschrank zu kaufen. Der Bankomat hat funktioniert!! Wir hatten uns für einen kleinen Kühlschrank entschieden aber wer Ronny kennt weis, warum einen kaufen wenn man zwei zum doppelten Preis  haben. Also kam Ronny nicht mit einem Kühlschrank wieder sondern mit einem Schrank  mit Kühlfunktion. Na jedenfalls ist der Kühlschrank grösser ausgefallen als geplant, was ich heute sehr dankbar bin dafür. Ronny lies den Kühlschrank mit dem Auto bis zur Brücke transportieren und von dort hat er es auf dem Boot verladen und so nach Takatuka gefahren.


Kühlschrank verladen

Bereit für den weitertransport mit dem Boot

Ist nicht vom Boot gefallen ;-)

Schrank mit Kühlfunktion ;-)

Nun hatten wir den Kühlschrank, aber immer noch nichts um da reinzutun. Also sind wir am nächsten Tag nach Sipalay gefahren mit dem Tricycle und bei der Brücke mussten wir aussteigen und auf der anderen Seite einen neuen Tricycle nehmen. Ja stellt euch vor, die Brücke wird tatsächlich renoviert.

Die Brückenrenovation

Auf dem Markt haben wir Gemüse eingekauft und wir haben sogar tiefgefrorene Käsewürste gefunden.  So nun kann das Kochen losgehen :-)


Der Gemüsemarkt in Sipalay

Eines Tages meinte ein Gast zu uns, dass die Hellvetia sich losgerissen habe und davon treibe.  Dem war tatsächlich so, denn die Fischer hatten ihren Netz über unseren Parcour rausgeworfen (obwohl er gekennzeichnet ist) und ihr Netz hat sich verfangen in unserer Unterwasserwelt , so dass sie alles mit dem Netz mitgerissen haben. Einer unserer Jungs war gerade mit dem Boot unterwegs und hat die Hellvetia wieder eingefangen.

Das Fischerboot mit dem Diebesgut...


Unser Unterwasserparcour war allerdings verschwunden. Ronny und ich haben beschlossen, dass wir eine Suchaktion starten um den Parcour wieder zu finden. Wir sind mit dem Boot bis zur Hellvetia gefahren und dann dort abgetaucht und den Spuren hinterher getaucht. Nach einer viertel Stunde haben wir die Sachen wiedergefunden. Nun mussten wir sie mit dem Hebesack bergen und dann sie mit dem Boot wieder zurückführen.

Boie setzen
Hebesack montiert

Ronny lässt Luft rein

Hellvetia ist nun mit einer Stahlkette gesichert


Ronny hat bei der Dokumentation für diesen Blog leider sein Lieblingsobjektiv auf den Boden fallen lassen und es ist dabei kaputt gegangen, nach einer 3 Tägigen OP an der Offenen Linse stellte sich heraus das sich der Focusring (Metal)   um 0,3 mm zum Oval verbogen hat, so dass er es nicht selber flicken kann. Nun werden wir wohl nach einer Möglichkeit suchen müssen wie wir das reparieren können.
OP Tisch
Zitat Ronny: "( Picus würde jetzt sagen "wie Gewonny`t so Zerronny`t""


Mario ist da. Endlich nach einem Jahr ist er wieder hier aufgekreuzt. Wir haben uns sehr gefreut und uns doch gewundert, wie schnell so ein Jahr vergeht.

Mario bei seiner Lieblingsbeschäftigung

Er ist mit seinem Kumpel Marcel gekommen und wir haben es uns nicht nehmen lassen, die beiden bei uns zum Essen einzuladen.
Es gab Spagetti  und Bananensplit. Mario hat sich auf dem Kühlschrank gleich mal verewigt.
Bei uns auf der Terasse nach dem Abendessen

Mario war da...


Nach zwei Wochen ist der Marcel weitergereist und Mario hat noch verlängert, so dass er
auch noch Eve und Anke treffen konnten. Wir haben uns auch sehr über die beiden gefreut, dass sie uns wieder Besucht haben. Wir sind dann alle zusammen ins Sulu Sun Set essen gegangen.

Anke, Eve und Mario... war ein schöner Abend


Es war ein schöner Abend. Mario ist in der Zwischenzeit weitergereist und die beiden Mädels sind noch hier :-)
Aber wie Mario so schön sagte. Es ist nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage.  Wir freuen uns darauf ;-)
So das war es für heute, bis bald


                                                                         

Sonntag, 6. Januar 2013

Barbarische Jahreswende

Das neue Jahr ist angebrochen und wir blenden nochmals zurück im Dezember was da alles gelaufen ist.
Mitte Dezember ist Beny und Flo hier angereist. Wir wussten nicht ob wir uns von früher kennen oder ob wir uns hier neu kennenlernten.  Jedenfalls sind sie hier her gekommen wegen der Newsletter, die ich verfasst hatte im Oktober. Wir haben uns sehr auf ihre Anreise gefreut, nicht nur weil sie Ovischoggi im Gepäck hatten.
Mit den zweien sind wir dann nach Sipalay gefahren um die Fiesta zu besuchen. Wir haben den Umzug angeschaut und waren wirklich beeindruckt wie schön es umgesetzt wurde. Aber schaut selber die Bilder an... die sagen mehr als Worte.









Flo am fotografieren








Zwischen Weihnachten und Neujahr ging bei uns so richtig die Post ab. Wir hatten ein volles Haus, fast alles Taucher und die, die nicht Taucher  waren wollten es werden. Nun ja auf jedenfall hatten wir auf einmal 7 Tauchschüler und nur 4 Tage Zeit den Kurs zu machen. Dies war schon richtig anstrengend.
Ronny ging am Vormittag tauchen mit den normalen Tauchgästen und ich ging mit den Schülern die Schwimmbadübungen machen.
Am Nachmittag sind wir dann jeweils zusammen mit den Tauchschülern tauchen gegangen.
Nicht nur die Schüler waren glücklich als der Kurs zu ende war, wir waren es auch.
Klassenzimmer

Krampflösen unter Wasser

Tauchausrüstung montieren

Und wenn es schon mal streng zu und her geht, dann kommt natürlich alles miteinander. Unser Laptop hatte einen total Absturz und schaut euch mal dieses Error bild an... Ronny hat es jedenfalls mit vielen Tricks und Festplattenaustauschen geschafft, dass er wieder läuft und unsere Daten hat er auch gerettet
.
Ohne Worte

Nebenbei sollten wir noch so für unsere Silvershow übern, aber da blieb nicht wirklich viel Zeit.
Wir haben dieses Jahr Silvester unter dem Motto Barbarien night gefeiert.  Für alle unsere Angestellten habe ich Kleider entworfen und genäht (Tatjana hat geholfen). Auch für mich und für Ronny habe ich Kleider geschneidert. Die Gäste haben sich auch Kleider genäht oder durch mich und Tatjana nähen lassen. Das Buffet war sehr Barbarisch (Schildkröte aus Wurst und Speck) und Flo hat natürlich zugeschlagen (siehe Beweisfoto).






Flo am Buffet





Für die Show habe ich  eine Geschichte geschrieben die dann auch am Abend vortragen musste. Die Geschichte handelte von dem Mann der auszog in die weite Welt und unterwegs ein Mädchen zur Sklavin genommen hat. Das Mädchen war am abend jeweils traurig und ist dann in den Ring gestiegen um ihren Schmerz über die verlorene Heimat hier ausdruck zu verleihen.
Hier die Bilder dazu.





Nach dem Auftritt von Tatjana durften 8 Gäste sich an den Spielen beteiligen. Sie kämpften für den Titel des Barbarens von Takatuka. Sie mussten auf einem Wikingerhelm die Ringer auf die Hörner werfen. Sieht einfacher aus als es in Wirklichkeit war. 




In der Geschichte konnte das Mädchen fliehen und sie ging zum Dorfältesten der dann den Mann und seine Frau festnahm. Die Frau bettelte um Gnade und dies wurde ihr mit Auflagen gewährt. Ihr Mann dagegen wurde dem Volk vorgeführt. Auch er winselte um Gnade und ihm wurde eine Aufgabe auferlegt, um Gnade zu erkaufen. Er musste mit einem Schlag die Kokosnuss in zwei Teilen spalten. Nachdem er es nicht geschafft hatte wurde er  am Pranger gestellt und das Volk durfte ihn mit Essensresten bewerfen, die seien Frau dem Volk überreichte.








Danach waren wieder die Spieler dran, sie mussten auch probieren die Kokosnuss zu spalten.
Den einen gelang das gut, den anderen weniger.





Nun endet die Geschichte mit den Feuertanz, den Ronny und ich dargestellt haben.
Zuerst hat Ronny mit dem Stab die Feuershow gemacht, dann kam ich mit dem Pois und dann nochmals Ronny mit den brennenden Seilen. Dies war eine tolle Sache für mich, hätte nicht gedacht dass ich mich traue mit dem Feuer so zu spielen :-)

Ronny mit Feuerstab

Vreonica mit Pois

Beide im Einsatz

Ronny mit Seilen



Danach waren wieder die Spieler dran, sie mussten Wunderkerzen mit den brennenden Poi anzünden.  







Danach wurde der Barbar von Takatuka gekürt.

Und gleich darauf wurde das neue Jahr mit Sekt und Musik aus den 70er begrüsst.









So das wars für heute, wir wünschen euch allen ein gutes neues Jahr und bis bald.